Die Erdbestattung ist die klassischste Form des Abschieds – ein Ritual, das seit Jahrhunderten Bestand hat.
Der Verstorbene wird in einem Sarg in einem Wahl- oder Reihengrab beigesetzt.
Dieser Ort bietet Angehörigen einen festen Platz des Gedenkens, der Trost und Nähe schenkt.
Ein Ort der Ruhe – und ein Ort, an dem Erinnerungen weiterleben.
Die Urnenbeisetzung folgt in der Regel auf eine Feuerbestattung.
Sie bietet Raum für individuelle Gestaltungen – ob im Familiengrab, in einer Urnenwand oder auf einer grünen Wiese.
Die Zeremonie kann ganz nach den Wünschen des Verstorbenen und der Angehörigen gestaltet werden: still, feierlich oder modern.
Die Seebestattung ist eine besonders würdevolle Form des Abschieds in der Weite des Meeres.
Nach der Einäscherung wird die Urne in einer biologisch abbaubaren Seeurne außerhalb der Drei-Meilen-Zone dem Wasser übergeben.
Viele Angehörige empfinden diesen Moment als friedlich, befreiend und voller Symbolik.
Das Meer nimmt – und trägt die Erinnerung in alle Richtungen weiter.
In einem Friedwald wird die Asche des Verstorbenen an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt.
Die Grabstätte ist Teil der Natur – ohne Grabstein, ohne Pflegeaufwand, aber voller Würde.
Die natürliche Umgebung bietet einen stillen Ort des Gedenkens und verbindet Abschied mit dem Kreislauf des Lebens.
Wo die Natur den Trost spendet, den Worte nicht finden.
Der Ruheforst ähnelt dem Friedwald und bietet eine naturnahe Beisetzungsmöglichkeit in geschützten Waldgebieten.
Hier ruhen die Verstorbenen in biologisch abbaubaren Urnen unter ausgewählten Bäumen.
Ein Ruheforst schenkt Nähe zur Natur und ermöglicht einen Abschied, der sich leicht und friedvoll anfühlt.
Ein stiller Ort der Erinnerung – mitten im Leben.
Die Baumbestattung verbindet das Symbol des Lebensbaumes mit der Idee ewiger Ruhe.
Die Urne wird an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt – ein Sinnbild für Fortbestand, Wachstum und Kreislauf.
Viele Angehörige empfinden diese Form als tröstlich, weil sie das Werden und Vergehen in der Natur spürbar macht.
Ein letzter Ruheort – wo Leben und Erinnerung weiterwachsen.
Im Jahr 1910 eröffnete Heinrich Model in der Röntgenstraße seine Schreinerei.
Mit ehrlicher Handarbeit, Präzision und einem tiefen Sinn für Qualität legte er den Grundstein für ein Unternehmen, das auf Vertrauen, Fleiß und Menschlichkeit gebaut ist.
Schon damals war Heinrich Model bekannt für seine Verlässlichkeit und seine ruhige, respektvolle Art – Werte, die bis heute das Herz des Familienbetriebs bilden.
Im Jahr 1910 eröffnete Heinrich Model in der Röntgenstraße seine Schreinerei.
Mit ehrlicher Handarbeit, Präzision und einem tiefen Sinn für Qualität legte er den Grundstein für ein Unternehmen, das auf Vertrauen, Fleiß und Menschlichkeit gebaut ist.
Schon damals war Heinrich Model bekannt für seine Verlässlichkeit und seine ruhige, respektvolle Art – Werte, die bis heute das Herz des Familienbetriebs bilden.
Die Kriegsjahre stellten alles auf die Probe.
Doch Heinrich Model und seine Familie gaben nicht auf.
Mit Mut und Ausdauer bauten sie das zerstörte Geschäft wieder auf – Stein für Stein, Stück für Stück.
Diese Zeit prägte den Familienbetrieb nachhaltig: Verantwortung füreinander zu übernehmen und in schweren Momenten füreinander da zu sein.
Im Jahr 1951 übernahm Ludwig Model die Schreinerei seines Vaters – und ging einen neuen Weg.
Er erweiterte das Unternehmen um ein Bestattungsinstitut.
Denn in seiner Arbeit mit Menschen erkannte er, dass Holz nicht nur Möbel formt, sondern auch letzte Wege würdevoll gestalten kann.
So entstand die Verbindung von traditionellem Handwerk und einfühlsamer Begleitung – eine Philosophie, die Bestattungen Model bis heute prägt.
Mit dem Wandel der Zeit veränderten sich die Bedürfnisse.
1982 wurde die Schreinerei geschlossen – doch der Geist des Handwerks blieb.
Seitdem konzentriert sich die Familie Model vollständig auf das, was ihr am meisten am Herzen liegt: Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten.
1995 trat Hans Georg Model in die Fußstapfen seines Vaters und führte das Bestattungsinstitut mit derselben Hingabe weiter.
Er prägte das Unternehmen durch Professionalität, Bodenständigkeit und seine große menschliche Wärme.
Unter seiner Leitung wurde Bestattungen Model zu einem festen Ankerpunkt in der Region – ein Ort, an dem Vertrauen selbstverständlich ist.
Bis zu seinem Tod im Jahr 2022 blieb Hans Georg Model das Herz und die Seele des Betriebs.